{"id":859,"date":"2024-08-26T11:32:17","date_gmt":"2024-08-26T09:32:17","guid":{"rendered":"https:\/\/mark-schoder.de\/?p=859"},"modified":"2024-08-26T11:32:19","modified_gmt":"2024-08-26T09:32:19","slug":"zu-viel-guelle-ist-auch-mist-die-artenvielfalt-im-thurgau-schwindet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mark-schoder.de\/en\/zu-viel-guelle-ist-auch-mist-die-artenvielfalt-im-thurgau-schwindet\/","title":{"rendered":"Zu viel G\u00fclle ist auch Mist: Die Artenvielfalt im Thurgau schwindet"},"content":{"rendered":"<p>Wir stecken mitten im sechsten Massenaussterben. Auch das idyllische Gr\u00fctried im Thurgau ist davon nicht verschont. Eine W\u00e4ngemerin hat dort herausgefunden: Zu viel G\u00fclle schadet Flora und Fauna. Die Vielfalt gibt&nbsp;<em>Am\u00e9lie Quenzer aber noch lange nicht verloren.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p id=\"id-doc-1i0l3elqs0\">Aus den T\u00fcmpeln quakt es. Dicke Regentropfen zerplatzen auf unseren M\u00e4nteln und auf dem Bl\u00e4tterdach. Alles gr\u00fcnt und w\u00e4chst. Das Gr\u00fctried, so scheint es, ist noch weit weg von der Totenstille, vor der die \u00d6kologin Rachel Carson 1962 in \u00abStummer Fr\u00fchling\u00bb warnte. Und das, obwohl das Ried umgeben ist von konventionell betriebenen Ackerfl\u00e4chen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\" id=\"id-doc-1i0stia2k1\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/img.chmedia.ch\/2024\/06\/21\/9bf5326d-5ef3-4b0f-af8f-fe11a95ef569.jpeg?width=480&amp;height=356&amp;fit=bounds&amp;quality=75&amp;auto=webp&amp;crop=933,692,x0,y0\" alt=\"Am\u00e9lie Quenzer aus W\u00e4ngi im Finale von Schweizer Jugend forscht.\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Am\u00e9lie Quenzer aus W\u00e4ngi im Finale von Schweizer Jugend forscht. Bild: zvg<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p id=\"id-doc-1i0l3sgmt0\">Das Gr\u00fctried schluckt das <a href=\"https:\/\/mark-schoder.de\/en\/das-tote-meer-stirbt-und-nu\/\">Wasser<\/a>, das \u00fcber drei landwirtschaftliche Drainagen ins Amphibienschutzgebiet dringt. Der n\u00e4hrstoffhaltige Strom durchfliesst das Gebiet und gelangt \u00fcber den Gr\u00fctriedbach ins Lauchetal. F\u00fcr ihre Wettbewerbsarbeit bei Schweizer Jugend forscht wollte die Maturandin Am\u00e9lie Quenzer aus W\u00e4ngi herausfinden, wie sich die vielen N\u00e4hrstoffe auf das \u00d6kosystem auswirken.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"id-doc-1i0lr3jos0\">Quenzer spielt aus einer breiten \u00f6kologischen Partitur<\/h3>\n\n\n\n<p id=\"id-doc-1i0lr5g8r0\">Was recht simpel klingt, sollte Quenzer einiges an Kopfzerbrechen bereiten. Ihren urspr\u00fcnglichen Plan, nur Wasserproben f\u00fcr chemische Analysen zu entnehmen, verwarf sie bald, weil die allein \u00abzu wenig aussagekr\u00e4ftig\u00bb geworden w\u00e4ren. Sie machte sich an einen ambitionierten Vierschritt:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Wasserproben entnehmen<\/li>\n\n\n\n<li>Pflanzen katalogisieren<\/li>\n\n\n\n<li>Wirbellose Kleinlebewesen analysieren<\/li>\n\n\n\n<li>Wasseranalysen auf Kieselalgen-DNA vornehmen<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p id=\"id-doc-1i0lr991s0\">Dergestalt konnte Quenzer sehen, wie sich die Vegetation im Gr\u00fctried von vorne nach hinten, von Wasserzu- bis -abfluss, ver\u00e4ndert. Sie verglich sechs Weiher, die am Wasserstrom liegen.<\/p>\n\n\n\n<p id=\"id-doc-1i0ltrdli1\">Dazu unterteilte sie das Ried in verschiedene Areale, nahm jeweils den Pflanzenbestand auf und f\u00e4rbte sie von dunkelblau \u2013 0 bis 4 Tier- und Pflanzenarten \u2013 bis dunkelgr\u00fcn ein. Dort wimmelte es mit 35 bis 41 Gattungen vor diversem Leben. Insgesamt bestimmte Quenzer so in m\u00fchsamer Feldarbeit 140 Pflanzenarten, ausgenommen alle B\u00fcsche und B\u00e4ume.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"id-doc-1i0ltk4v20\">G\u00fcllewasser schl\u00e4gt zerst\u00f6rerische Breschen<\/h3>\n\n\n\n<p id=\"id-doc-1i0lt7f8h1\">Sie zeigt auf ein Betonrohr, aus dem eine tr\u00fcbe Schlacke ins Ried fliesst:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u00abHier, m\u00f6glichst nah am Rohr, habe ich einige Proben entnommen. Hier riecht man die G\u00fclle richtig.\u00bb<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\" id=\"id-doc-1i0l95agj1\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/img.chmedia.ch\/2024\/06\/18\/8e396093-822b-4910-8e70-2b08206db356.jpeg?width=480&amp;height=640&amp;fit=bounds&amp;quality=75&amp;auto=webp&amp;crop=273,364,x0,y0\" alt=\"Hydrologe Pierre Grob vom Amt f\u00fcr Umwelt Thurgau.\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Hydrologe Pierre Grob vom Amt f\u00fcr Umwelt Thurgau. Bild: Screenshot<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p id=\"id-doc-1i0st1vi40\">Von ihrem Chemielehrer der Kanti Frauenfeld, der Biologielehrerin Daniela Caldelari des Gymnase d\u2019Yverdon und dem Hydrologen Pierre Grob vom Thurgauer Amt f\u00fcr Umwelt lernte sie, Wasserproben zu entnehmen und zu analysieren.<\/p>\n\n\n\n<p id=\"id-doc-1i0lr338o0\">Die Wasserproben untersuchte Quenzer zusammen mit der Universit\u00e4t Lausanne. Die entnahm und sequenzierte die DNA von Kieselalgen und jagte sie durch ihre Datenbank. Die Ergebnisse erlaubten R\u00fcckschl\u00fcsse auf Artenvielfalt und Qualit\u00e4t des Wassers.<\/p>\n\n\n\n<p id=\"id-doc-1i0luqi391\">Die Forscherin sah sich best\u00e4tigt: Im dunkelblauen Teil der Karte fliesst das n\u00e4hrstoffhaltige Wasser. Dort wuchert das Schilf, das anderem Leben kaum einen Millimeter Platz zugesteht. Das Schilf gedeiht in n\u00e4hrstoffreichen B\u00f6den in nassen Gebieten, vor allem wenn es w\u00e4rmer wird. Es verdr\u00e4ngt Seggen und Orchideen und l\u00e4sst sich kaum z\u00e4hmen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"id-doc-1i0lv9ovt0\">Pflanzen und Tiere zeigen den N\u00e4hrstoffgehalt an<\/h3>\n\n\n\n<p id=\"id-doc-1i0nm4rnv0\">Schilf ist eine Art \u00abZeigerpflanze\u00bb. Es markiert die Orte mit starkem N\u00e4hrstoffeintrag. \u00abAlgen, Sumpfschwertlilien und Sumpfdotterblumen florieren ebenso in n\u00e4hrstoffreichen B\u00f6den\u00bb, erkl\u00e4rt Quenzer. Das Wollgras hingegen zeigt n\u00e4hrstoffarme B\u00f6den. Sie lernte, all das zu lesen, und erg\u00e4nzt:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u00abTannenb\u00e4ume, Heidelbeeren, Efeu und Moos zeigen sauren Boden an.\u00bb<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p id=\"id-doc-1i0nn7gf40\">Gleiches gilt f\u00fcr Tiere: K\u00f6cherfliegen- und Libellenlarven kennzeichnen eine gute Wasserqualit\u00e4t und stabile Werte. Im Gegenteil tolerieren \u00abEgel, Schlickw\u00fcrmer und Asseln einen schwankenden pH-Wert und brauchen wenig Sauerstoff zum \u00dcberleben\u00bb, sagt Quenzer.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"id-doc-1i0nnpvet0\">Was das Gr\u00fctried so sch\u00fctzenswert macht<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\" id=\"id-doc-1hv7dso2s0\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/img.chmedia.ch\/2024\/05\/31\/ff9739de-ac84-44fa-8de6-f586eef49140.jpeg?width=1360&amp;height=907&amp;fit=bounds&amp;quality=75&amp;auto=webp&amp;crop=5184,3456,x0,y0\" alt=\"Blick auf die Hauptfl\u00e4che des Gr\u00fctrieds.\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Blick auf die Hauptfl\u00e4che des Gr\u00fctrieds. Bild: Am\u00e9lie Quenzer<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p id=\"id-doc-1i0lv92ep0\">Quenzer weiss, welch wertvolle Inseln sich im Feuchtgebiet befinden:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u00abDas Gr\u00fctried ist wie ein Kissen aus Pflanzen, das auf dem Grundwasser schwimmt: Manche Bereiche sind abgeschirmt vom n\u00e4hrstoffreichen Wasser.\u00bb<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p id=\"id-doc-1i0nnt0cn0\">Seit Beginn ihrer Forschung im Mai 2023 beobachtet Quenzer, dass auf einer dieser Inseln wieder Wintergr\u00fcn w\u00e4chst. Um diese selten gewordenen Pflanzen zu sch\u00fctzen, m\u00fcsse die Fl\u00e4che offengehalten werden. Sie zeigt auf einen Aronstab, der zwar \u00abgiftig, aber \u00f6kologisch wertvoll\u00bb sei.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\" id=\"id-doc-1hv7f2v981\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/img.chmedia.ch\/2024\/05\/31\/fb0f9da4-0ef5-40d1-87f2-edf0d54845d9.jpeg?width=1360&amp;height=2030&amp;fit=bounds&amp;quality=75&amp;auto=webp&amp;crop=3456,5159,x0,y0\" alt=\"Der Rundweg nahe dem Ausflussweiher im Osten.\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Der Rundweg nahe dem Ausflussweiher im Osten. Bild: Am\u00e9elie Quenzer<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p id=\"id-doc-1i0no8dk10\">Im Gr\u00fctried leiden vor allem die niedrig wachsenden Pflanzen unter den neuen Lebensbedingungen. Quenzer sagt:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u00abDas gefleckte Knabenkraut, die Morgensternsegge und das Wollgras \u2013 sie wurden alle zur\u00fcckgedr\u00e4ngt.\u00bb<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p id=\"id-doc-1i0nq0ip81\">Vor gut 40 Jahren \u00fcbers\u00e4ten Mehlprimeln das Ried. Heute sucht man sie vergebens: \u00abDa die N\u00e4hrstoffe im Boden bleiben, ist dieser Wandel irreversibel\u00bb, moniert die Forscherin.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"id-doc-1i0npedkf0\">Ein \u00abkleiner Flecken Erde\u00bb, auf dem man den grossen Wandel sieht<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\" id=\"id-doc-1i0nr2mpa1\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/img.chmedia.ch\/2024\/06\/19\/e677df71-95ed-4b9a-8d27-c35e6caaee58.jpeg?width=1360&amp;height=764&amp;fit=bounds&amp;quality=75&amp;auto=webp&amp;crop=4000,2248,x0,y0\" alt=\"Drohnenaufnahme vom Gr\u00fctried.\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Drohnenaufnahme vom Gr\u00fctried. Bild: Jonas Quenzer<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p id=\"id-doc-1i0no6ihv0\">Aber nicht nur f\u00fcr Pflanzen verengen sich Lebensr\u00e4ume. W\u00e4hrend sich Wasserfr\u00f6sche als robust erweisen, gebe es nur noch einen von neun Weihern insgesamt, an dem der Kammmolch residiert. Quenzer f\u00fcrchtet, ihn k\u00f6nnte das gleiche Schicksal ereilen wie den Fadenmolch: \u00abDer ist ganz verschwunden, weil die N\u00e4hrstoffwerte und Schwankungen zu hoch waren.\u00bb Und: Weil vermutlich jemand Goldfische in einem Weiher aussetzte, fressen diese die Kaulquappen einiger Fr\u00f6sche.<\/p>\n\n\n\n<p id=\"id-doc-1i0nr8btv0\">Steigen die Temperaturen und sinkt der Wasserstand der T\u00fcmpel und Weiher, erreichen diese kritische Werte. Quenzer warnt:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u00abDa verfehlt das Schutzgebiet seinen Zweck. Gelangen dann noch zus\u00e4tzlich N\u00e4hrstoffe in das Gr\u00fctried, kippen einige Weiher.\u00bb<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p id=\"id-doc-1i0nreq760\">Auch bei Amphibien werde es dann heikel, weil sie durch die Haut atmeten. Quenzer konnte im Gr\u00fctried ganz schlechte bis gute Wasserqualit\u00e4t messen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"id-doc-1i0lc8l5q0\">Wie man ins Handeln kommt<\/h3>\n\n\n\n<p id=\"id-doc-1i0ns9d040\">Ihre Forschung zeigt: Ohne gezielte Massnahmen k\u00f6nnte das Gr\u00fctried seine wertvolle Biodiversit\u00e4t unwiderruflich verlieren. \u00abIm Gr\u00fctried und \u00fcberall auf der Welt wirkt sich G\u00fclle stark auf die Umwelt aus.\u00bb Das Ried wirke als N\u00e4hrstofffilter, sodass der Abfluss weniger stark von Pestiziden und G\u00fclle belastet sei als der Zufluss. Sie konstatiert:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u00abMan sollte G\u00fclle mehr thematisieren.\u00bb<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p id=\"id-doc-1i0nsc92j0\">Aktuell werde das n\u00e4hrstoffreiche Wasser von den Feldern \u00abnicht durchdacht\u00bb ab- oder umgeleitet. Um die Artenvielfalt zu erhalten, m\u00fcssten Umweltsch\u00fctzer und Landwirtinnen zusammenarbeiten und Drainagen w\u00e4hrend der G\u00fclleausbringung schliessen. Sie alle m\u00fcssten mit ins Boot geholt werden, \u00abum wieder mehr in eine Balance mit der Natur zu finden\u00bb. Sie fordert, dass sich Umweltsch\u00fctzer, Hydrologinnen und Landwirte eng absprechen und sich f\u00fcr den Umweltschutz zusammenschliessen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"id-doc-1i0nrkrqa0\">Jury der Schweizer-Jugend-forscht-Organisation honoriert ihre Forschung<\/h3>\n\n\n\n<p id=\"id-doc-1i0nrt59c1\">All ihre Erkenntnisse m\u00fcndeten sowohl in ihrer Maturaarbeit als auch in der Wettbewerbsarbeit bei Schweizer Jugend forscht. Die Jurys im Vorentscheid in Lausanne und im Finale in Fribourg waren begeistert und verliehen ihr das beste Pr\u00e4dikat, \u00abhervorragend\u00bb. Quenzer darf nun mit Sail &amp; Explore die Auswirkungen von Mikroplastik auf die Umwelt, die menschliche Gesundheit und den Meeresschutz auf einem Segelschiff auf den Azoren erforschen.<\/p>\n\n\n\n<p id=\"id-doc-1i0l97t6e0\">Nach ihrer Matura an der Kantonsschule Frauenfeld wird Quenzer der Forschung treu bleiben. Sie sagt: \u00abIch will draussen sein. Etwas zu Geologie oder Umwelt machen.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-rich is-provider-handler-einbetten wp-block-embed-handler-einbetten wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"\u00c9tude des effets de l&#039;apport de lisier sur l&#039;\u00e9cosyst\u00e8me de la zone humide du Gr\u00fctried |\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/b-qkOpiDINA?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><\/h3>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir stecken mitten im sechsten Massenaussterben. Auch das idyllische Gr\u00fctried im Thurgau ist davon nicht verschont. 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